Geld

  • Alle größere Ausgaben wie Flug- und Hotelbuchungen erledige ich bargeldlos. Somit sind die cash-Kosten übersichtlicher und manches relevantes Risiko kleiner. Außerdem die Geldautomaten funktionieren einwandfrei. Einzige Ausnahmen – an die Flughäfen in Manado und in Manila habe ich jeweils einmal kein Geld bekommen. Die waren anscheinend leer.
  • Mein Konto bei der Deutschen Kreditbank (DKB) habe ich extra wegen den perfekten Kreditkarten-Konditionen eröffnet. Das war 2004. Seither bis heute weltweit gebührenfreie Abhebung, kostenlose Kontoführung und überdurchschnittliche Verzinsung – was will man mehr!  Bisher wurde ich nicht einmal enttäuscht. Auch die Kundendienstmitarbeiter am Telefon sind stets schnell und freundlich. Also klare Empfehlung!
  • Eine einfache Möglichkeit finanzielle Risiken zu reduzieren ist das Geld nicht ausschliesslich auf ein einziges Konto bei ein und derselbe Bank zu deponieren. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass zwei oder mehr Konten bei verschiedenen Banken gleich ausgeräumt werden ist sicher vergleichsweise äußerst gering.
  • Abgesehen von den wenigen betuchten Filipinos hat kaum noch jemand dort ein Bankkonto. Es gibt aber einige Dienste, welche es ermöglichen Geld an jederman dorthin zu senden. Das wird dann bar an den Empfänger ausbezahlt. Ein sehr guter und günstiger Dienstleister für diese Art von Transfers ist Azimo, seit Februar 2015  meine einzige Wahl.

 

 

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